Monday, 22. september 2008 1 22 /09 /Sept. /2008 10:36

Diesen wundervollen Award habe ich von Opa-Otto verliehen bekommen:

DANKE!!!

Und hier sind die Regeln, wie der Award weitergegeben wird.
1. Der Blogger kann das Logo auf seinen /auf ihr Blog tun.
2. Verlinke die Person von der Du den Award bekommen hast.
3. Nominiere mindestens 7 weitere Blogs.
4. Verlinke diese Blogs mit Deinem und,
5. Hinterlasse eine Nachricht auf den nomnierten Blogs.

Frau Papp hat bis jetzt folgende Blogs nominiert:
http://www.blogigo.de/Lapared
http://krapprotdunkel.over-blog.de/

http://kreativmonster.over-blog.de/
http://www.literatussis.com/
http://sprechakt.over-blog.net/

von Frau Papp - veröffentlicht in: September 2008
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Monday, 22. september 2008 1 22 /09 /Sept. /2008 10:26

In den letzten Tagen sind einige ganz ungewohnte Verhaltensweisen an Frau Papp aufgetaucht. Nur der genaue Beobachter kann sie tatsächlich sehen, aber dennoch sind sie da. Sie nörgelt und quengelt trotz grauem Himmel weniger, den Gang zur Arbeit nimmt sie gelassen auf sich und hin und wieder scheint sie völlig grundlos zu Lächeln… Es scheint, ein bisschen, als wäre sie glücklich. Ich muss ehrlich zugeben, sie ist mir selbst etwas fremd geworden und ich kann mich nur schwer an ihr neues Ich gewöhnen. Morgens sehe ich sie mir im Spiegel an und manchmal würde ich sie am liebsten wegen ihrer ekelhaften guten Laune wieder zurück ins Bett schicken. „Frau Papp, das kannst Du Deiner Umwelt doch nicht antun! Wo ist denn Dein Zynismus geblieben?“ frage ich sie dann. Aber auch darauf bekomme ich nur wieder einen ihrer beseelten tiefgründigen Blicke zugeworfen. Ich gebe zu, ich vermisse die alte Frau Papp… mit ihr konnte ich so schön lästern. Wir zusammen gegen die Welt! Jetzt fühle ich mich ein wenig nackt, so ohne sie…

… und ein wenig krank. In letzter Zeit breitet sich häufig so ein merkwürdiges Ziehen in meiner Bauchgegend aus und mir ist auch immer wieder schlecht. Ich glaube Frau Papp mutiert und ich mit ihr – und scheinbar gehört es bei so einer Mutation dazu, dass sich einem der Magen umdreht. In meinem Kopf nimmt langsam die Horrorvorstellung Gestalt an, dass demnächst ein Alien aus mir herausbricht. Wir kennen das ja bereits aus einschlägigen Science-Fiction-Filmen… da wurden die Infizierten auch immer ganz komisch. Misstrauisch beobachte ich seitdem meine Bauchdecke minutenlang  im Spiegel.

Ich kann nicht sagen, was sich verändert hat und diesen merkwürdigen Zustand ausgelöst hat. Vielleicht liegt es an der neuen Musik, die Frau Papp jetzt ständig hört… oder an den Pinguinen, die sie neulich im Zoo beobachtet hat. Auf jeden Fall hat es nichts – absolut gar nichts – mit dem Mann zu tun, der sowohl für Musik, als auch Zoobesuch verantwortlich ist…

von Frau Papp - veröffentlicht in: September 2008 - Community: Alltagswahnsinn
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Saturday, 13. september 2008 6 13 /09 /Sept. /2008 13:22


Dieses drollige Kerlchen ist Curd Rock! Es ist der Begleiter von LPunkt oder Lchen, die einen ganz wundervollen Blog besitzt und dazu passend auch bereits ein ganz wundervolles Buch herausgebracht hat: Anleitung zum Entlieben. Nur zu empfehlen! Hier könnt Ihr den Beiden einen Besuch abstatten...
von Frau Papp - veröffentlicht in: September 2008 - Community: Schriftsteller
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Wednesday, 3. september 2008 3 03 /09 /Sept. /2008 18:31
Was hat Frau Papp wohl gestern getan? Da kommt Ihr nie drauf: Sie ist ganz entspannt zur Arbeit gefahren und hat dann dort völlig gelassen mit dem Monsieur zusammen gearbeitet. Alles war erstaunlich unkompliziert und überhaupt nicht merkwürdig. Was erkennen wir daran?
Frau Papp ist ein Stalker! Denn tatsächlich scheinen alle Spannungen zwischen dem Monsieur und ihr nur in ihrem Kopf stattgefunden zu haben. Je lockerer sie wird, desto besser wird auch das Verhältnis der Beiden.
Inzwischen hat sie sich also zusammen gerissen und alles ist herrlich. Genau! Herrlich! Gut, hin und wieder meldet sich das Unterbewusstsein durch unkontrollierbare Schweißausbrüche, aber die können getrost verdrängt werden. Es gilt das Vertrauen des Monsieurs wieder zu gewinnen. Vielleicht ergeben sich im Unternehmen ja doch noch Aufstiegsmöglichkeiten? Da sollte einer guten Zusammenarbeit nichts im Weg stehen... Vielleicht werden Frau Papp und der Monsieur ja Freunde?

Frau Papp spricht das alles laut vor sich hin, damit sie auch selbst daran glaubt.
von Frau Papp - veröffentlicht in: September 2008
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Thursday, 28. august 2008 4 28 /08 /Aug. /2008 20:21

Da stehe ich also: in dem Büro vom Monsieur. Ich habe es ja gewusst. Es war klar, dass dieser Moment kommen würde. Ich hatte mich gut vorbereitet…
Nein, ich hatte mich nicht vorbereitet. Es begann schon morgens: ich hatte keine Ahnung, was ich anziehen sollte und erschien dann in einer eher gewagten Kombi (viel zu knapper Rock) bei der Arbeit. Zum ersten Mal hatte ich überhaupt nicht darüber nachgedacht, was passieren könnte, was ich sagen sollte und was ich besser nicht laut aussprechen sollte.
So stand ich einfach nur da und war alles andere als bereit. Ich war nicht im Mindesten auf den Monsieur gefasst. SCHEISSE!  

Als mir all das klar wurde, brach mir spontan der Schweiß aus. Frau Papp hatte es die Sprache verschlagen. Und der Monsieur sah gemeinerweise total gut aus. Schon im Flur hab‘ ich sein After Shave gerochen. Und als ich so vor ihm stand und keinen Ton raus brachte einfach nur gutaussehen und lächeln – war mir plötzlich sowas von klar:
In diesem Raum gibt es nur einen Idioten und der bin ICH! Er ist ganz locker und normal. Ich bin diejenige, die total verkrampft ist, schwitzt wie blöd und keinen Piep sagt. Peinlich!

Sag was Frau Papp, sag doch endlich was… der Monsieur führt ja inzwischen schon Selbstgespräche…

Und dann stand er auf und wollte mich umarmen, und ich wollte ihn auch umarmen, und dann fiel uns beiden wohl ein, wie furchtbar kompliziert ich sein kann, und dass das mit dem Umarmen vielleicht keine gute Idee wäre, und dann hat er mir die Hand hingestreckt.

Ich könnt kotzen!
Wir haben uns ewig nicht gesehen und nur weil ich einen riesigen Dachschaden habe, können wir uns nicht normal begrüßen.
Wenigstens lief es nach der verklemmten Begrüßung besser. Wir haben ganz normal zusammen gearbeitet. Er hat mir von den zukünftigen Projekten erzählt und dass er grade bei den hohen Tieren gut im Kurs liegt, weil sie ihn für eine riesige noch geheime Sache haben wollen. Da könnte er sich vielleicht selbstständig machen.
In dem Moment dachte sich Frau Papp folgendes: „Nimm mich mit, bitte, nimm mich mit“ ich fürchte, ich habe so etwas ähnliches auch laut geäußert und dafür ein mildes Lächeln geerntet –  und gleichzeitig: Bevor ich mit Dir zusammenarbeite, hacke ich mir den Arm ab, das geht niemals gut. Und ich bin diejenige, die drunter leidet. HEISS, Frau Papp, ganz heiß, da könntest Du Dir die Finger verbrennen, also lass es!

 


Für unser nächstes Treffen habe ich folgenden Plan:
Ich werde zugeben, dass ich diejenige mit dem Dachschaden bin, mich für meine Idiotie entschuldigen und fragen, ob wir nicht wieder Freunde sein können – so wie damals, als ich mich noch nicht wie eine Irre aufgeführt habe. Dann frage ich ihn, so als Freundschaftsangebot, ob er mit mir auf das Kooks-Konzert geht.
(... und dort werden wir uns küssen und danach glücklich bis in alle Ewigkeit… NEIN! Frau Papp, reiß Dich zusammen!)


Ist Frau Papp endlich zur Vernunft gekommen oder ist sie vielmehr komplett übergeschnappt? Was denkt Ihr? Was soll sie tun?
von Frau Papp - veröffentlicht in: August 2008 - Community: Alltagswahnsinn
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Tuesday, 26. august 2008 2 26 /08 /Aug. /2008 19:36

AHHRGG! Die beste Freundin ist telefonisch nicht zu erreichen und deshalb poste ich jetzt einfach einen neuen Eintrag anstatt schreiend im Kreis zu rennen. Das ist doch mal eine schöne neue Übersprungshandlung: bloggen statt Blödsein. Hühner fangen ja wahllos an zu picken… Momentan fühle ich mich sehr huhn-ähnlich. Aber dank neuer Diät-Pläne ist nix mit picken!

Der Arsch hat sich gemeldet. Wie konnte ich mir nur einbilden, ich bleibe bis Mittwoch verschont? Wir konstatieren: Nicht er, ich bin hier der Arsch. Weil ich schon wieder auf meine eigenen Projektionen und Visionen reingefallen bin: Kalter Entzug klappt prima – ich bin befreit von dem Monsieur – kein überflüssiger Gedanke mehr. In letzter Zeit habe ich wirklich nicht an ihn gedacht. Und wenn, dann nur negativ. Aber auch das habe ich versucht zu vermeiden, weil mein Gesicht dann immer diese unschönen Verformungen angenommen hat – so, als hätte ich in eine Zitrone gebissen. Haha: Wenn das Leben Dir Zitronen gibt, mach Limonade draus… oder so ähnlich heißt es doch!

Am liebsten würde ich ihn anschreien: Was soll das denn? Erst sechs Wochen kein Lebenszeichen und heute gleich zweimal. Außerhalb der Arbeitszeit. Heißt das, wir trennen jetzt beruflich und privat, oder was? Und warum bist Du denn jetzt plötzlich wieder freundlich zu mir? Du wolltest doch die Arschlochmasche durchziehen! Kannst Du Dich vielleicht endlich mal entscheiden. ICH KANN SO NÄMLICH NICHT ARBEITEN!

OHHHMANNN! Wenn ich mich ärgere, bin ich unstrukturiert und dann ärgere ich mich noch mehr. OHM – ganz ruhig Frau Papp! ATME! Und nun ganz langsam:

Der Monsieur hat sich gemeldet. Per SMS. Außerhalb der Arbeitszeit. Das heißt: einmal heute Vormittag um Viertel vor Acht (soviel zum Thema „Guten“ Morgen!) und  einmal heute Abend um… na jetzt gerade halt. Seitdem kann ich mich nicht mehr auf meinen Text konzentrieren und das muss ich doch. Ich will doch lernen! Er jammert über die Arbeit (dabei kommt er doch aus dem Urlaub) und will wissen, wann wir uns sehen. In meinem morgendlichen Tran war ich natürlich nicht sonderlich kreativ: „Du klingst aber nicht gut… Ich komme erst Donnerstag wieder zur Arbeit, weil ich Mittwoch wichtigen Termin hab.“ Eigentlich kann ich mir auf die Schulter klopfen: Ich bin weitgehend geschäftlich geblieben. Gut, den ersten Teil hätte ich mir sparen können. Schließlich bin ich nicht die Caritas und auch nicht seine Mutter. Da ist meine soziale Ader mal wieder mit mir durchgegangen.

So weit, so gut! Heute Abend wurde ich nun mit folgender SMS beglückt: Bei Monsieur sei „alles klar“. Es wäre nur schade, dass der Urlaub eben schon vorbei sei und der Arbeits-„Irrsinn“ schon wieder zugeschlagen hätte. (Mein Gott, Du Heulsuse, dann wechsel doch endlich den Job!) Und er würde mir für meinen Termin die Daumen drücken. „Bis Do. Liebe Grüße“

Und nun versuche ich den Drang zu Antworten einfach weg zu atmen. OHM!

Ich sollte die SMS löschen, ich weiß…

Hach…

Mmpf…

Ich halte durch!

von Frau Papp - veröffentlicht in: August 2008
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Friday, 22. august 2008 5 22 /08 /Aug. /2008 11:23

Der Computer brummt leise vor sich hin und Frau Papp rollt zwei kleine rosa Wachs-Watte-Kugeln in Ihren Handflächen hin und her. Dieser Moment, in dem sie sich die Ohren zupfropft, macht alles watteweich. Das Tippen der anderen PC-Nutzer wird zu einem entfernten Hintergrundrauschen und sie taucht in das blaue Licht ihres Bildschirms ein. Die weiße Fläche vor ihr füllt sich langsam mit kleinen schwarzen Buchstaben und bildet eine neue Landschaft.

Scheiße! Seit ich Ohrstöpsel benutze – ich muss diese klebrigen rosa Wachskugeln verwenden, weil die herkömmlichen Stöpsel nicht in meine kleinen Gehörgänge passen – schalte ich zwar die Außenwelt ab, höre aber meine Gedanken dafür umso lauter. Tocktocktock, klopfen sie gegen meine Schädeldecke. Juhu, guck mal, hier bin ich: ein bunter schillernder Gedanke, eine wundervolle Verheißung, viel besser, als dieser trockene Stoff, der in den Unterlagen steht, die da ausgebreitet vor Dir liegen!

Ich versuche ja mich zu konzentrieren. Ich habe bereits fast alle dieser farbenfrohen Glitzerstreifen in ein dunkles Loch direkt neben der Hirnanhangdrüse gesperrt. Immer wieder, wenn einer auftaucht, schließe ich den schweren schalldichten Eisendeckel auf und stopfe ihn zu den anderen. Dummerweise sehe ich aber auch jedes Mal, wenn ich das Loch kurz öffnen muss, die traurigen kleinen verblassten Bilder des Monsieurs. Mit großen enttäuschten Augen starrten sie mich an, gezeichnet von der langen Vernachlässigung.

Und als hätte sich die Welt gegen mich verschworen, musste ich heute beim Kiosk nebenan lesen:
"ICH LIEBE DICH NICHT. Unerwiderte Liebe kann mehr bringen als nur eine harte Zeit […]. Denn im Gegensatz zu ihrem großen Bruder, dem tumben Trauerkloß Liebeskummer, bietet die unerwiderte Liebe die große Chance, sich selbst und seine Liebesfähigkeit weit besser kennen zu lernen als in jeder erfüllten Beziehung. Der Schmerz lohnt sich also."

Lesen kann man diesen Artikel in der aktuellen Neon. Muss man aber nicht. Gönnt Euch lieber eine Pause vom Lernen und lest Frau Papp… völlig kostenlos!

... es bleibt spannend, der Monsieur kommt aus dem Urlaub zurück! Was wird passieren, wenn sich Frau Papp und der Monsieur zum ersten Mal nach fünf Wochen wieder sehen?
Lesen Sie kommenden Mittwoch: Hat der Entzug Frau Papp geheilt? Wird sie standhaft bleiben? Welche neuen Fallstricke hat sich der Monsieur in seinem Urlaub ausgedacht, um sie aufs Kreuz zu legen?

von Frau Papp - veröffentlicht in: August 2008 - Community: Alltagswahnsinn
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Monday, 18. august 2008 1 18 /08 /Aug. /2008 19:07

Man soll ja immer versuchen auch die positiven Seiten zu sehen und nachdem ich jetzt gejammert habe, will ich das mal versuchen:

Wenn das mit dem Lernen gut läuft (und das tut es ja gerade), bekomme ich eine gutes Zeugnis und kann mir, dank besserer Qualifikation, einen neuen Job suchen: ganz weit weg von Monsieur (der übrigens noch immer im Urlaub weilt). Somit wäre die Verbannung aus dem Kopf endlich auch eine räumliche und nicht mehr nur vorübergehend und die Panik im Nacken (was passiert, wenn wir uns sehen) würde der Vergangenheit angehören…

HACH!
Sind das nicht schöne Aussichten?

 

...oh Gott, ohgottohgottohgott....

 

von Frau Papp - veröffentlicht in: August 2008
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Monday, 18. august 2008 1 18 /08 /Aug. /2008 18:47

Nachdem sich Frau Papp nun seit geraumer Zeit (immerhin schon zwei Wochen) mit ihrem  Weiterbildungsprojekt beschäftigt, ist folgendes Ergebnis zu konstatieren: Sie kann sich jetzt wissenschaftlich verzwirbelt ausdrücken, ihr Kopf ist voller Definitionen und Fremdwörter und ihre Kreativität ist auf ein rekordverdächtiges Nullniveau abgesunken!


Ich sollte mich auf das Fotografieren beschränken, wie ich es ja auch versprochen hatte. Aber nicht mal dazu scheine ich noch in der Lage zu sein. Das Schlimmste: ich glänze durch ein korporales Präsenzdefizit (Ist das nicht eine nette Variante um zu sagen: ich bin nicht da?)! Heute schaffe ich es zum ersten Mal seit Ichweißgarnichtmehrwielangerzeit mich mal „so nebenbei“ meinem Blog zu widmen. Beim Erkunden der weiteren Bloggosphäre fällt auf: Die Welt dreht sich weiter, ob mit oder ohne Frau Papp! Die Blogger posten fleißig, nicht nur einmal, nein, mehrmals täglich! Seit dieser Erfahrung stellt sich mir immer wieder eine zentrale Frage, die mir schlaflose Nächte bereitet:

WIE, verdammt und zugenäht, MACHT IHR DAS?

...und wie werde auch ich zu so einem Goldesel aus dem Märchen?

Eure Frau Papp

von Frau Papp - veröffentlicht in: August 2008 - Community: Alltagswahnsinn
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Thursday, 7. august 2008 4 07 /08 /Aug. /2008 14:53

Falls es Euch nicht direkt auffallen sollte: Momentan bin ich am Lernen. Und zwar eifrig! Okay, es läuft gerade eher mäßig… da kann Frau Papp ja mal in den Blog schauen. Und hey, da ist ja plötzlich ganz schön was los… Ganz viele Besucher! Das freut mich ungemein und glücklich lernt sich’s ja bekanntlich besser.

von Frau Papp - veröffentlicht in: August 2008
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